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- 76Vogelarten
- 43Pflanzen
- 16Säugetiere
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Arten haben 4 Leute hier schon gezählt
Am häufigsten dabei: Fasan, Silbermöwe und Stockente. Die Zahl wächst mit jeder Zählung in Kolk.
Diese Arten stehen hier oft
Wann es sich lohnt
- Kröten und Frösche wandern20. Februar bis 15. April
- Die Schlehen blühen20. März bis 30. April
- Die Vögel singen am lautesten15. April bis 10. Juni
- Die Rapsfelder blühen25. April bis 31. Mai
- Fledermäuse in der Dämmerung1. Juni bis 31. August
- Der Sanddorn trägt Beeren15. August bis 15. Oktober
- Damhirsche in der Brunft10. Oktober bis 15. November
Was hier zu erwarten ist
Kennzeichnend für diesen Ort: Spechte, Wald & Knick und Gewässer & Röhricht.
Wie diese Listen entstehen
Die Listen nennen die Arten, die Kolk für die Lebensräume dieses Ortes führt. Sie beantworten, ob sich das Suchen hier lohnt – nicht, dass jede Art an jedem Tag da ist. Fehlt eine Gruppe, heißt das nicht, dass dort nie etwas daraus auftaucht.
76 Vogelarten
Alle anzeigen
Spechte 4
Alte Laubwälder – Hüttener Berge, Tiergarten Schleswig, Waldstücke bei Louisenlund.
BuntspechtDendrocopos major
KleinspechtDryobates minor
GrünspechtPicus viridis
SchwarzspechtDryocopus martius
Rücksicht: Totholz und abgestorbene Bäume stehen lassen. Sie sind Nahrung und Wohnung zugleich.
Singvögel 42
Knicks und Gärten überall – die artenreichste Gruppe, oft direkt vor der Haustür.
AmselTurdus merula
SingdrosselTurdus philomelos (Sommervogel)
MisteldrosselTurdus viscivorus
WacholderdrosselTurdus pilaris (Wintergast)
RotdrosselTurdus iliacus (Wintergast)
RotkehlchenErithacus rubecula
HausrotschwanzPhoenicurus ochruros (Sommervogel)
GartenrotschwanzPhoenicurus phoenicurus (Sommervogel)
BraunkehlchenSaxicola rubetra (Sommervogel)
SchwarzkehlchenSaxicola rubicola (Sommervogel)
SteinschmätzerOenanthe oenanthe (Durchzügler)
HeckenbraunellePrunella modularis
ZaunkönigTroglodytes troglodytes
MönchsgrasmückeSylvia atricapilla (Sommervogel)
GartengrasmückeSylvia borin (Sommervogel)
DorngrasmückeCurruca communis (Sommervogel)
KlappergrasmückeCurruca curruca (Sommervogel)
ZilpzalpPhylloscopus collybita (Sommervogel)
FitisPhylloscopus trochilus (Sommervogel)
TeichrohrsängerAcrocephalus scirpaceus (Sommervogel)
SchilfrohrsängerAcrocephalus schoenobaenus (Sommervogel)
SumpfrohrsängerAcrocephalus palustris (Sommervogel)
FeldschwirlLocustella naevia (Sommervogel)
WintergoldhähnchenRegulus regulus
GrauschnäpperMuscicapa striata (Sommervogel)
TrauerschnäpperFicedula hypoleuca (Sommervogel)
KohlmeiseParus major
BlaumeiseCyanistes caeruleus
SumpfmeisePoecile palustris
TannenmeisePeriparus ater
SchwanzmeiseAegithalos caudatus
BartmeisePanurus biarmicus
KleiberSitta europaea
GartenbaumläuferCerthia brachydactyla
StarSturnus vulgaris
NeuntöterLanius collurio (Sommervogel)
BachstelzeMotacilla alba (Sommervogel)
SchafstelzeMotacilla flava (Sommervogel)
WiesenpieperAnthus pratensis
FeldlercheAlauda arvensis (Sommervogel)
HaussperlingPasser domesticus
FeldsperlingPasser montanus
Rücksicht: Hecken und Gebüsch erst nach Ende Juli schneiden und im Garten eine Ecke ungemäht lassen.
Taucher, Rallen & Kormorane 8
Schilfbuchten der Innenschlei und die Noren um Arnis und Lindaunis.
KormoranPhalacrocorax carbo
HaubentaucherPodiceps cristatus
ZwergtaucherTachybaptus ruficollis
SterntaucherGavia stellata (Wintergast)
PrachttaucherGavia arctica (Wintergast)
BlässhuhnFulica atra
TeichhuhnGallinula chloropus
WasserralleRallus aquaticus
Rücksicht: Schilfgürtel nicht durchqueren und Boote draußen lassen – dort brüten die meisten Arten dieser Gruppe.
Gänse, Schwäne & Enten 22
Auf der Schlei selbst, in den Noren und auf den Flachwasserzonen bei Ulsnis und Winnemark.
HöckerschwanCygnus olor
SingschwanCygnus cygnus (Wintergast)
GraugansAnser anser
BlässgansAnser albifrons (Wintergast)
NonnengansBranta leucopsis (Wintergast)
RingelgansBranta bernicla (Wintergast)
KanadagansBranta canadensis
BrandgansTadorna tadorna (Sommervogel)
StockenteAnas platyrhynchos
SchnatterenteMareca strepera
PfeifenteMareca penelope (Wintergast)
KrickenteAnas crecca (Wintergast)
LöffelenteSpatula clypeata (Sommervogel)
SpießenteAnas acuta (Wintergast)
TafelenteAythya ferina (Wintergast)
ReiherenteAythya fuligula
EiderenteSomateria mollissima
EisenteClangula hyemalis (Wintergast)
TrauerenteMelanitta nigra (Wintergast)
SchellenteBucephala clangula (Wintergast)
MittelsägerMergus serrator
GänsesägerMergus merganser (Wintergast)
Rücksicht: An Ufern zwischen März und Juli Abstand halten. Brütende Gänse und Enten verlassen das Gelege bei Störung.
Alle Fotos stehen unter einer CC-Lizenz; die Nachweise nennt die Bildliste.
43 Pflanzen
Alle anzeigen
Zwergsträucher & Gehölze 10
Küstennahe Gebüsche der Geltinger Birk und der Steilküsten bei Boknis Eck.
SanddornHippophae rhamnoides
KrähenbeereEmpetrum nigrum
BesenheideCalluna vulgaris
Kriech-WeideSalix repens
SchlehePrunus spinosa
Eingriffeliger WeißdornCrataegus monogyna
Hunds-RoseRosa canina
Schwarzer HolunderSambucus nigra
BrombeereRubus fruticosus
Gemeine HaselCorylus avellana
Rücksicht: Beeren hängen lassen – Sanddorn und Krähenbeere sind im Herbst die Nahrung der Zugvögel.
Spülsaum & Kies 6
Kies- und Spülsäume der Ostseestrände zwischen Damp und Kappeln.
MeerkohlCrambe maritima
MeerportulakHonckenya peploides
Echtes SalzkrautSalsola kali
Europäischer MeersenfCakile maritima
Strand-MeldeAtriplex littoralis
Strand-PlatterbseLathyrus japonicus
Rücksicht: Angeschwemmten Tang liegen lassen. Er sieht unordentlich aus, ist aber der Lebensraum der Spülsaumpflanzen.
Wegesrandpflanzen 27
Wege, Knickfüße und Böschungen überall in der Region.
BreitwegerichPlantago major
SpitzwegerichPlantago lanceolata
Wilde MöhreDaucus carota
Wiesen-SchafgarbeAchillea millefolium
Gewöhnlicher LöwenzahnTaraxacum officinale
Große BrennnesselUrtica dioica
WegwarteCichorium intybus
Jakobs-GreiskrautJacobaea vulgaris
KlettenlabkrautGalium aparine
Gänse-FingerkrautPotentilla anserina
RainfarnTanacetum vulgare
Weiße LichtnelkeSilene latifolia
Gewöhnlicher BeifußArtemisia vulgaris
Vogel-KnöterichPolygonum aviculare
Weiße TaubnesselLamium album
GundermannGlechoma hederacea
KnoblauchsraukeAlliaria petiolata
Wiesen-BärenklauHeracleum sphondylium
Weiß-KleeTrifolium repens
Stumpfblättriger AmpferRumex obtusifolius
Echtes JohanniskrautHypericum perforatum
Gewöhnlicher NatternkopfEchium vulgare
Große KletteArctium lappa
GierschAegopodium podagraria
Drüsiges SpringkrautImpatiens glandulifera
Riesen-BärenklauHeracleum mantegazzianum
Japanischer StaudenknöterichReynoutria japonica
Rücksicht: Wegränder spät und nur abschnittsweise mähen – dann blüht immer irgendwo etwas für Insekten.
Alle Fotos stehen unter einer CC-Lizenz; die Nachweise nennt die Bildliste.
16 Säugetiere
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Wald & Knick 11
Hüttener Berge, Tiergarten Schleswig und die Wälder um Louisenlund – am besten früh morgens.
RehCapreolus capreolus
DamhirschDama dama
WildschweinSus scrofa
EichhörnchenSciurus vulgaris
BaummarderMartes martes
DachsMeles meles
RötelmausClethrionomys glareolus
WaldmausApodemus sylvaticus
GelbhalsmausApodemus flavicollis
WaldspitzmausSorex araneus
ZwergspitzmausSorex minutus
Rücksicht: Totholz liegen lassen und alte Höhlenbäume erhalten – davon leben Marder, Fledermäuse und Siebenschläfer.
Gewässer & Röhricht 5
Schleiufer, Noren und die Zuflüsse – Fischotter fast nur an Spuren im Schlamm zu erkennen.
FischotterLutra lutra
SchermausArvicola amphibius
ZwergmausMicromys minutus
WasserspitzmausNeomys fodiens
BisamratteOndatra zibethicus
Rücksicht: Uferbewuchs stehen lassen und Gewässer durchgängig halten. Fischotter wandern nachts über weite Strecken.
Alle Fotos stehen unter einer CC-Lizenz; die Nachweise nennt die Bildliste.
5 Arten hier stehen auf der Roten Liste Schleswig-Holsteins
Stark gefährdet oder noch seltener im Land: Wacholderdrossel, Braunkehlchen, Steinschmätzer, Trauerschnäpper und Fischotter.
In der Nähe
Entfernung in Luftlinie. Alle 36 Orte zeigt die Übersicht.
Garnaat
Wie ist die Lage am Strand? Finde aktuelle Hinweise zu Seetang, Quallen und den besten Einstiegen ins Wasser. Plus: Wer beim Strandgang Müll aufsammelt, kann die Fundstücke unkompliziert mitzählen.
Waabs bei GarnaatLage etwa 54.5332, 9.9881 – auf der Karte zeigen. Die Angabe zeigt auf den Punkt, an dem man ankommt, und deckt die Umgebung im Umkreis von etwa 3 km ab.