Los geht's
- Such dir draußen etwas aus, das du wiedererkennst.
- Tippe hier in der App auf sein Foto. Fertig, das war der Eintrag.
- Ab dem zehnten aktiven Tag schätzt die App, wie viele Arten hier insgesamt zu finden sind.
Zeitraum
Sichtungen pro Tag
Als Tabelle anzeigen
| Datum | Sichtungen | Arten |
|---|
So wächst deine Artenliste
Jeder Punkt ist ein Tag, an dem eine neue Art dazukam.
Wie lese ich diese Kurve?
Gezählt werden nur aktive Tage, also Tage, an denen du etwas eingetragen hast. Eine Pause verändert die Kurve also nicht. Solange sie steigt, gibt es für dich hier weiter Neues zu entdecken. Wird sie flach, lohnt ein anderer Ort oder eine andere Jahreszeit mehr als derselbe Weg.
Die gestrichelte Linie schätzt, wie viele Arten du hier insgesamt finden kannst. Die Schätzung schaut darauf, wie viele Arten du bisher erst an einem einzigen Tag gesehen hast: Sind das viele, wartet draußen vermutlich noch einiges. Nimm die Zahl als groben Anhaltspunkt, nicht als Ziel. Gerade bei Zugvögeln ist sie nur ungefähr.
Lebensräume
So viele Arten jeder Gruppe stehen schon auf deiner Liste.
Bestenliste
Gezählt wird, wie oft du eine Art eingetragen hast.
Warum steht oben eine zweite Zahl?
Die Liste darunter zählt Klicks. Wer dieselbe Amsel oft antippt, steht oben. Das sagt wenig über die Vielfalt deiner Beobachtungen. „Arten je aktivem Tag“ zeigt dagegen, wie viel Verschiedenes du an einem typischen Tag draußen notierst. Diese Zahl steigt, wenn du genauer hinschaust oder neue Orte ausprobierst, nicht wenn du öfter tippst.
Was deine Funde bedeuten
Manche Arten auf deiner Liste sagen etwas über den Zustand der Landschaft.
Seltene Arten auf deiner Liste
Was sie dir verraten
Woher kommen die Einstufungen?
Eine Rote Liste sagt, wie es einer Art im Land insgesamt geht, nicht wie selten sie an deinem Ort ist. Und sie ist kein Sammelziel: Wer eine gefährdete Art findet, sollte vor allem Abstand halten und die Beobachtung melden.
Deine Einträge mitnehmen
Eine Tabelle für den Rechner, eine Liste zum Ausdrucken.
Was steht drin?
In der CSV steht eine Zeile je Art und Streifzug, mit Datum, Namen, Anzahl und Lebensraum. Die Spalten folgen „Darwin Core“, dem weltweiten Standard für Artfunde. Wer damit arbeitet, kann deine Datei ohne Umbau einlesen.
Dabei steht auch, wie lange ein Streifzug gedauert hat und ob du damals alles eingetragen hast, was du erkannt hast. Ohne die Dauer lassen sich zwei Tage nicht vergleichen, und ohne deine Antwort weiß niemand, wie genau du an dem Tag hingesehen hast.
Was die Datei nicht sagt: dass eine Art nicht da war. Drin steht nur, was du gesehen hast. Eine Art kann fehlen, weil sie nicht da war, weil du sie übersehen hast oder weil Kolk sie gar nicht führt, und die Datei kann die drei nicht auseinander halten. Das steht auch so in der Spalte zur Vollständigkeit.
Zählungen von früher, aus der Zeit vor den Streifzügen oder von einem zweiten Gerät, stehen als Tageszeile ohne diese Angaben drin. Eine ausgedachte Dauer wäre schlechter als eine leere Spalte.
Die Datei ist dein persönlicher Auszug. Sie trägt keine dauerhafte Kennung für einzelne Funde, weil ich dir eine solche Kennung nicht zusichern kann, ohne dich dabei zu kennzeichnen.
War ein Streifzug ungewöhnlich schnell eingetragen – so schnell, dass draußen keine Zeit zum Bestimmen gewesen wäre –, steht das in derselben Spalte dabei, samt deiner Antwort auf die Nachfrage. Herausgefiltert wird nichts: Wer mit deiner Datei arbeitet, soll den Hinweis sehen und selbst entscheiden können.
Hast du an einem Tag einen Ort gesetzt, steht er mit dabei. Die Koordinate ist dabei die Mitte des Ortes, nicht dein genauer Standpunkt. In der Datei steht ausdrücklich, wie ungenau sie ist (meist 2 bis 4 Kilometer). Das ist Absicht: So verrät die Datei weder deinen Garten noch einen Seeadlerhorst.
Im PDF steht deine Artenliste zum Ausdrucken: eine Zeile je Art, mit Anzahl, Tagen und erstem Fund. Die besuchten Orte stehen oben unter dem Titel.
Beides entsteht auf deinem Gerät. Hochgeladen wird nichts.