Los geht's
- Such dir draußen etwas aus, das du wiedererkennst.
- Tippe hier in der App auf sein Foto. Fertig, das war der Eintrag.
- Ab dem zehnten aktiven Tag schätzt die App, wie viele Arten hier insgesamt zu finden sind.
Heute lohnt sich
Wohin als Nächstes?
Wie kommt der Vorschlag zustande?
Die App schaut, welche Arten zur Jahreszeit passen und an einem Ort vorkommen können, und zählt, wie viele davon dir noch fehlen. Ein Ort, an dem du noch nie warst, kommt etwas eher dran. Es ist ein Tipp, kein Versprechen: Was du dort wirklich triffst, entscheidet der Tag.
Art des Tages
Jeden Tag eine andere. Auch Arten, die du noch nie gesehen hast.
Das Jahr im Überblick
Wie viele Arten in welchem Monat hier zu finden sind, und wie viele davon du schon hast.
Wie ist das gemeint?
Der helle Balken zeigt, wie viele Arten in diesem Monat überhaupt hier sein können. Der dunkle Teil davon ist das, was schon auf deiner Liste steht. Ein niedriger Balken heißt nicht „schlechter Monat“. Im Winter sind schlicht weniger Arten da, dafür sind es andere als im Sommer.
Bei den Vögeln stammt die Einordnung aus dem Zugverhalten, bei den Pflanzen aus der Blütezeit, bei den Säugetieren aus Winterschlaf und Brunftzeiten. Sie ist bewusst grob: Sie beantwortet, ob sich die Suche gerade lohnt, mehr nicht.
Gemeinsames Ziel
Wie wird gezählt?
Gezählt wird, was alle zusammen in diesem Zeitraum melden: wie viele verschiedene Arten, oder aus wie vielen Orten etwas kommt. Wie oft eine Art getippt wird, spielt keine Rolle. Eine Amsel reicht, tausend Amseln bringen das Ziel nicht weiter.
Niemand sieht, wer was beigetragen hat. Der Server gibt nur die Summe heraus, und erst dann, wenn mindestens drei Leute dabei sind. Es gibt nichts zu gewinnen und keine Plätze. Entweder wir schaffen es zusammen, oder es war trotzdem ein guter Monat.
Naturkalender
Was in der Region gerade passiert, und was als Nächstes kommt.
Bald
Lädt eine Kalenderdatei herunter. Die Termine wiederholen sich jedes Jahr von selbst. Einmal reicht.
Wie genau sind die Termine?
Grob, und das ist Absicht. Die Natur hält sich nicht an Kalenderdaten: Ein warmer Februar zieht den Kranichzug nach vorn, ein nasser Sommer verschiebt die Heideblüte. Die Zeitfenster sagen „jetzt lohnt es sich, danach zu schauen“, mehr nicht.
Die Zählaktionen des NABU haben jedes Jahr ein anderes Wochenende. Sie stehen deshalb hier in der Liste, aber bewusst nicht in der Kalenderdatei. Ein falsches Datum in deinem Kalender wäre schlimmer als gar keines.
Die Datei entsteht auf deinem Gerät und geht direkt in deinen Kalender. Es wird nichts hochgeladen, nichts abonniert und nirgends vermerkt, wer woran erinnert werden möchte. Genau deshalb gibt es hier Kalendertermine statt Push-Nachrichten.